Bernad Batinic über Repräsentativität

Marktforschung.de
|14.12.2018

Prof. Dr. Bernad Batinic, Vorstand des Instituts für Pädagogik und Psychologie und Leiter der Abteilung für Arbeits-, Organisations- und Medienpsychologie an der Universität Linz hat auf marktforschung.de ein ausführliches Dossier über die Herausforderungen der Qualitätsbegriffe in der Marktforschung verfasst.

Eine echte Zufallsauswahl sei im Verhältnis zum Aufwand „unsinnig” oder gar nicht möglich, da schlichtweg ein Register mit der viel zitierten Grundgesamtheit fehle. Die rückläufige Auskunftsbereitschaft der zu befragenden Grundgesamtheit sei nur begrenzt über eine Gewichtung ausgleichbar. Batic fordert weiterhin eine größere Transparenz über Unsicherheiten und Fehlerquellen in den Befragungen.

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