Hello, new normal!

Wie Corona unser Arbeiten langfristig verändert

New Work, New Work

Beschäftigte sind ins Homeoffice gestolpert und erfahren jetzt, was es heißt, mal nicht jeden Tag im Büro zu sein. Ein großer Teil ist zufrieden damit und möchte dies beibehalten. Sie wünschen sich mehr Flexibilität, mehr Videokonferenzen und kürzere Arbeitszeiten.

Unser Tipp: Führungskräfte sollten jetzt die Mitarbeiter nach ihren Erfahrungen und Wünschen fragen und den Schwung für langfristige Pläne zu New Work nutzen.

Rollkoffer nur noch für den Urlaub

Vorbei die Zeiten, um zu einem kurzen Meeting nach Stuttgart zu fliegen oder die lange Zugfahrt von Berlin nach NRW auf sich zu nehmen für einen Kaffee mit Kunden. Selbst sehr analog agierende Kunden haben inzwischen gelernt, wie man mit Videokonferenzen umgeht. Natürlich wird es weiterhin wichtige Dienstreisen geben, doch viele Onboardings und Produktvorstellungen klappen ab jetzt auch digital.

Unser Tipp: Spart jetzt nicht an Technik. Stattet die Beschäftigten mit guten Laptops und der richtigen Software aus. Ihr werdet sie auch noch nach Corona häufig nutzen.

Video kills the meeting room star

Unsere Live-Daten zeigen: Nach nur wenigen Monaten in der Corona-Krise sind für Videokonferenzen keine Grenzen mehr gesetzt. Interne Abstimmungen, externe Meetings, aber auch kreative Runden finden großen Zuspruch. Selbst Bewerbungsgespräche werden als normaler empfunden - man kann ja auch die Jogginghose anbehalten.

Unser Tipp: Versucht wegzukommen von Videokonferenzen, bei denen immer nur diejenigen reden, die auch im Büro sehr oft loslegen. Gerade Kreativität braucht die passenden Formate. Stellt außerdem gezielt Fragen oder verteilt Aufgaben, damit sich nicht alle nur berieseln lassen.

Arbeiten Sie mit der Nr.1

Civey ist der deutsche Markt- und Technologieführer für digitale Meinungsdaten. Modernstes Machine Learning sowie eine Million verifizierte und aktive Teilnehmer machen Marktforschung der nächsten Generation möglich.

Lass den Kontrolletti sein

Du besitzt Leadership-Qualitäten? Dann schau dir das hier an. Wer wirklich eine gute Führungsfigur bei New Work machen möchte, setzt auf Vertrauensvorschüsse, eine offene Kommunikation und klare Prioritäten. Denn New Work heißt nicht Chaos, sondern Struktur und Transparenz. Also: Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser.

Unser Tipp: Wir empfehlen dennoch, sich mit allen nachfolgenden Kompetenzen zu beschäftigen. Denn alle Kompetenzen machen eine gute Fürungsperson aus.

Höher, schneller, weiter lernen

Nur noch schnell 148 Mails checken. Dann steht die Weltrettung an, singt Tim Bendzko. Der wahre Kern: Rund 44 Prozent der Deutschen meinen, dass die Arbeitsbelastung durch die digitale Transformation steigen wird. Auf den Schultern lasten jetzt schon Mails, technische Weiterentwicklungen und drohender Jobverlust, bei dem viele das ständige Schritt halten lähmt statt antreibt.

Unser Tipp: Nehmt euch offizielle Auszeiten im Job, um Neues zu lernen. Weiterbildung ist eine Win-Win-Sache für alle. Dieses Umdenken ist die Voraussetzung, um den Druck in etwas Positives umzuwandeln.

Hakt die Älteren unter!

Hier noch schnell der neue Lebenslauf auf LinkedIn, ein Videocall für eine Bewerbung und das Webinar absolviert, das für den Traumjob fehlt. Vor allem junge Leute sehen, wie groß die Chancen der Digitalisierung für die eigene Karriere sind. Skeptischer sind die Deutschen, die in den letzten Jahren vor der Rente stehen.

Unser Tipp: Erfolg ist auch eine Frage der verschiedenen Köpfe und Erfahrungen. Innovation braucht Diversität. Wenn wir die Geschwindigkeit beibehalten wollen, müssen wir die Älteren mitnehmen, Wissen vermitteln und Ängste nehmen. Das ist eine der wichtigsten Führungsaufgaben der Zukunft.

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