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Steuern

Paradise Papers: Am Fiskus vorbei führt auch noch ein Weg?

17 Milliarden Euro jährlich gehen Deutschland schätzungsweise durch Steuervermeidung verloren. Wie stehen die Deutschen zur Praxis, Vermögen in so genannten "Steueroasen" zu horten?

Wirtschaft | umfragestart | 07.11.2017

Das Prinzip, Geld durch Transfer in steuerfreundliche Staaten am Fiskus vorbei zu schleusen, ist nicht neu. Dennoch sorgen Enthüllungen über Steuerflucht von Politikern, Prominenten und multinationalen Konzernen wie jüngst in den „Paradise Papers“ immer wieder für Aufregung. Laut dem Schattenfinanzindex des Tax Justice Network von 2015 gehört neben der Schweiz und den Cayman Islands auch Deutschland selbst zu den zehn bedeutendsten Steueroasen. Trotzdem gehen dem Staat rund 17 Milliarden Euro pro Jahr durch Steuervermeidung verloren, weil internationale Konzerne ihre Gewinne in Steueroasen verschieben.

Civey stellt daher die Frage: Finden Sie es legitim, Vermögen in „Steueroasen“ zu bringen, um weniger Steuern entrichten zu müssen?

Die Umfrage ist eine laufende Befragung. Teilnehmer, die abstimmen, sehen die aktuellsten Ergebnisse im Umfragefeld. Civey wertet diese redaktionell aus.

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