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Gesundheit

Blutspenden gegen Bezahlung: unethisch oder lebensrettend?

Der Bedarf an Blutreserven ist groß, besonders im Sommer. Der Medizinethiker Georg Marckmann glaubt, den Anreiz zum Blutspenden durch eine Entlohnung steigern zu können. Hat er recht?

Gesellschaft | umfragestart | 14.06.2018

Obwohl besonders im Sommer große Mengen an Blutreserven benötigt werden, spenden nur etwa drei Prozent der Deutschen Blut. Der Medizinethiker Georg Marckmann schlägt anlässlich des Weltblutspendetages 2018 vor, den Anreiz zum Blutspenden durch eine finanzielle Entschädigung zu erhöhen. Einige private Spendedienste sowie Kliniken bieten bereits Aufwandsentschädigungen zwischen 20 und 25 Euro. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist der größte Anbieter und sammelt etwa 70 Prozent des gespendeten Bluts - unentgeltlich.

Civey stellt daher die Frage: Sollten Menschen für das Spenden von Blut bezahlt werden?

Die Umfrage ist eine laufende Befragung. Teilnehmer, die abstimmen, sehen die aktuellsten Ergebnisse im Live-Umfragetool. Civey wertet diese redaktionell aus.

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