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Flüchtlingspolitik

Union einigt sich auf Obergrenze - ein guter Deal?

CDU und CSU haben sich auf einen gemeinsamen Kurs für die anstehenden Koalitionsgespräche geeinigt. Teil des Kompromisses ist die Begrenzung der jährlichen Aufnahme von Flüchtlingen.

Politik | umfragestart | 09.10.2017

Nach jahrelangem Streit haben sich CDU und CSU am Sonntag auf eine gemeinsame Zuwanderungspolitik geeinigt. Der Kompromiss enthält die von CSU-Parteichef Horst Seehofer geforderte Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr als eine Art Richtwert. Verschiedene Maßnahmen, wie zum Beispiel Fluchtursachenbekämpfung, Zusammenarbeit mit Herkunfts- und Transitländern sowie der Schutz der EU-Außengrenzen, sollen die Einhaltung dieses Ziels gewährleisten. Allerdings gibt es Ausnahmen und die Bundesregierung kann die Grenze bei Bedarf nach oben korrigieren.

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