tatt-min
Gesundheit

Ein Leben lang unter der Haut: Kein Tattoo ohne Bedenkzeit?

Die CDU-Politikerin Gitta Connemann möchte auf einem Tattoo-Gipfel über die Einführung von verpflichtenden Bedenkzeiten und Beratungsfristen sprechen. Braucht es strengere Regeln für Tattoo-Studios?

Politik | umfragestart | 14.08.2018

Weil sie Tattoos für gesundheitlich riskant hält, möchte die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann im November Wissenschaftler, Verbände, Farbenhersteller und andere Fachleute zu einem Tattoo-Gipfel einladen.

Aus Sicht der Unions-Fraktionsvize entstünden viele Tattoos unter Gruppendruck und Alkoholeinfluss. „Es darf nicht sein, dass eine Entscheidung, die lebenslang sichtbar sein wird, spontan, ohne Beratung und ungesichert erfolgen kann“, meint die CDU-Politikerin. Deshalb will sie neben einer strengeren Regulierung der Branche auch über die Einführung von Beratungsfristen sprechen.

Civey stellt daher die Frage: Sollte das Stechen von Tätowierungen erst nach einer verpflichtenden Beratung und Bedenkzeit erlaubt sein?

Die Umfrage ist eine laufende Befragung. Teilnehmer, die abstimmen, sehen die aktuellsten Ergebnisse im Live-Umfragetool. Civey wertet diese redaktionell aus.

Weitere interessante Themen:

Civey Newsletter Illustration

Bleiben Sie informiert mit uns

Mit unserem Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über neue Umfragen und Analysen. Registrieren Sie sich jetzt!