Netzwerkdurchsetzungsgesetz
Gesetzgebung

NetzDG: Einschränkung der Meinungsfreiheit?

Rechtswidrige Inhalte in sozialen Medien sollen mithilfe des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) schneller erkannt und gelöscht werden. Beschränkt das Gesetz die Meinungsfreiheit?

Politik | umfragestart | 03.01.2018

Das Jahr 2018 beginnt mit einer drastischen Änderung für die Betreiber sozialer Netzwerke. Potenziell gesetzeswidrige Beiträge sollen ab dem Zeitpunkt der Meldung innerhalb von 24 Stunden geprüft und falls nötig gelöscht werden. Die Beurteilung über eventuelle Rechtswidrigkeit fällt dabei den Unternehmen zu.

Kritiker sehen die Meinungsfreiheit gefährdet, da die vom Gesetz geforderte schnelle Reaktion zur Löschung von Inhalten führen könnte, die nicht eindeutig rechtswidrig sind.

Daher fragt Civey: Denken Sie, dass das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) die Meinungsfreiheit einschränkt?

Die Umfrage ist eine laufende Befragung. Teilnehmer, die abstimmen, sehen die aktuellsten Ergebnisse in unserem Umfrage-Tool. Civey wertet diese redaktionell aus.

Weitere interessante Themen:

Civey Newsletter Illustration

Bleiben Sie informiert mit uns

Mit unserem Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über neue Umfragen und Analysen. Registrieren Sie sich jetzt!