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Krankenkasse

Krankenkassen: Höhere Beiträge für höhere Einkommen?

Der festgeschriebene Beitragssatz für die gesetzlichen Krankenkassen bemisst sich in Deutschland an der Höhe des Einkommens. Richtig so?

Gesellschaft | umfragestart | 10.10.2017

Der vorgeschriebene Beitrag für die gesetzlichen Krankenkassen liegt bei 14,6 Prozent des Einkommens (ohne kassenspezifische Zusatzbeiträge). Diesen Betrag teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen. Wer mehr verdient, zahlt also auch mehr in die Krankenkassen. Bereits im Jahr 2004 hatte die Union mit der sogenannten Gesundheitsprämie ein Alternativkonzept zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen vorgelegt. Statt dem einkommensabhängigen Beitrag sollte ein für die Arbeitnehmer fester einkommensunabhängigen Beitrag eingeführt werden.

Civey stellt daher die Frage: Finden Sie richtig, dass Menschen mit höherem Einkommen höhere Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung zahlen?

Die Umfrage ist eine laufende Befragung. Teilnehmer, die abstimmen, sehen die aktuellsten Ergebnisse. Civey wertet diese redaktionell aus.

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