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SPD-Kanzlerkandidat

Martin Schulz ist der Mann mit den besseren Chancen

Gabriel hat bekannt gegeben, nicht als SPD-Kanzlerkandidat antreten zu wollen. Seine Entscheidung entspricht auch der mehrheitlichen Meinung der Deutschen. Diese ziehen Martin Schulz vor.

Politik | auswertung | 23.01.2017

Sigmar Gabriel lässt Martin Schulz den Vortritt als Kanzlerkandidaten. Die SPD setzt damit auf den Mann mit den besseren Chancen. Nach einer Civey-Umfrage, wen die SPD als Kanzlerkandidat aufstellen sollte, votieren 35,4 Prozent der Deutschen für Schulz. Gabriel kommt dabei nur auf 14,7 Prozent. Jede_r Dritte hält keinen der beiden für die richtige Wahl. Bei den Anhänger_innen der SPD fällt das Ergebnis noch eindeutiger für Schulz (59,6%) aus, Gabriel kommt hier nur auf 19,6 Prozent der Stimmen.

Bei den Umfragen durch Civey handelt es sich um laufende Befragungen. Spiegel Online und Civey werten diese regelmäßig aus. Zum Stand der Ergebnisermittlung am 24.01.2017 wurden unter allen Wahlberechtigten in Deutschland 3.010 Teilnehmer_innen berücksichtigt. Der statistische Fehler des Gesamtergebnisses beträgt 2,9 Prozent.


Der eine ist Chef der ältesten Partei Deutschlands. Der andere ist Präsident des Europäischen Parlaments. Beide könnten im kommenden Jahr als Kanzlerkandidat für die SPD antreten. Soll sich die Partei für Sigmar Gabriel oder für Martin Schulz entscheiden?

Civey fragt im Auftrag von wahl.de konkret: Wen soll die SPD als Kanzlerkandidaten aufstellen? Stimm ab und sieh das Ergebnis!

Die Abstimmung ist eine laufende Befragung. Teilnehmer_innen, die abstimmen, sehen die aktuellsten Ergebnisse für Deutschland. Wir werten diese redaktionell aus. Ergebnisse können je nach Zeitdifferenz gegenüber denen im Widget schwanken.


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