Wie verhindert Civey die Manipulation von Ergebnissen?

Wir beugen durch technische Kontrollmechanismen der Gefahr einer gezielten Manipulation vor. Unser System überprüft anhand verschiedener statistischer Methoden, technischer Informationen des Clients und Verhaltensmuster der Nutzer, ob systematisch unwahre Angaben gemacht werden oder gezielt versucht wird, mit mehreren Accounts abzustimmen. Diese Sicherheitsmaßnahmen sind auch in der Lage programmierte Bots von echten Nutzern zu unterscheiden.

Die Stimmen dieser Teilnehmern werden für den repräsentativen Gewichtungsprozess nicht berücksichtigt und wir behalten uns vor, diese Nutzer zu blockieren.

Im kleinen Stil könnte eine Person versuchen, eine Umfrage durch bewusste Falschangaben zu manipulieren. Dem Problem, dass Personen bei einer Meinungsumfrage falsche Angaben machen können, begegnen Meinungsforscher leider immer. Dies fällt aber nur dann ins Gewicht, wenn Falschangaben systematisch und im großen Stil getätigt werden. Um das Problem weiterhin gering zu halten, arbeiten wir an dieser Stelle mit inhaltlichen Kontroll-Checks. Widerspricht sich ein Nutzer in seinen Angaben ständig selbst, berücksichtigen wir ihn in den Umfragen nicht mehr. So werden etwa Teilnehmer mit unschlüssigen Antworten aussortiert. Ein Nutzer, der beispielsweise angibt, 18 Jahre alt zu sein und von Rentenbezügen zu leben, wird in der Datenbank mit einem niedrigen Score gekennzeichnet und nicht in die Stichprobe genommen.

Der Civey Verifizierungsprozess verlangt eine Mindestabgabe von Daten über einen gewissen Zeitraum. Ein Nutzer, der sich mit seinen Stammdaten registriert, wird in der Stichprobenziehung also erst nach einer gewissen Aktivität und wahrheitsgemäßer Datenabgabe berücksichtigt. Hierfür müssen 80 Prozent der benötigten Stammdaten über Itemabfrage beantwortet werden.


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