Können Online-Umfragen repräsentativ sein?

Jede Umfrage hat das Problem, dass es zu Verzerrungen kommen kann. Beispielsweise sind bei vielen digitalen Angeboten Nutzer_innen eher jünger als der Durchschnitt der Bevölkerung oder häufiger männlich. Diese und andere Verzerrungen sind aber kein Problem. Denn sie werden durch verschiedene Verfahren korrigiert: z.B. durch die Gewichtung nach sozio-demografischen Daten, Wertehaltungen oder auch mithilfe der Korrelation zwischen verschiedenen Fragen.

Um die Verzerrung von Anfang an klein zu halten, haben wir Civey als Netzwerk entwickelt. Das heißt, dass unser Umfrage-Tool auf verschiedenen Seiten eingebunden wird. So erreichen wir von Beginn an eine breite Masse an ganz unterschiedlich denkenden Menschen. Dieses mehrstufige Verfahren ist herkömmlicher Meinungsforschung überlegen, die sich allein auf freiwillige und damit ggfs. auch auf falsche oder unvollständige Angaben der Teilnehmer_innen verlässt.

Auch versuchte Manipulation ist kein Problem. Im Gegensatz zu anderen Online-Umfragen erkennt Civey, wenn Personen mehrfach abstimmen und so das Ergebnis manipulieren könnten.

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