Rhoda besucht die Oberstufe der Nelson Mandela Schule in Berlin hat sich im Rahmen eines Schülerpraktikums bei Civey beworben. Für drei Wochen hat sie unserem Design Team über die Schulter geschaut, wurde in die verschiedenen Designprogramme eingeführt und hat unserem Team tatkräftig unterstützt.

Wie hast du Civey kennengelernt und warum hast du dich für ein Praktikum bei Civey entschieden?

Beide meine Eltern haben innerhalb ihrer Jobs bereits mit Civey Bekanntschaft gemacht – mein Vater ist beim Tagesspiegel, der ja schon länger mit Civey kooperiert, und meine Mutter arbeitet bei der Friedrich-Ebert-Stiftung. Sie haben mir Civey als Praktikumsort vorgeschlagen. Ich hab mir dann die Website angeguckt und fand die Idee dahinter super! Ich wollte ja etwas im Bereich Design machen, und da die Webseite so gut gestaltet war, wollte ich mal rausfinden, wie so etwas zustande kommt.

Was hast du während deines Praktikums so alles gemacht?

Erstmal habe ich mich mit den verschiedenen Programmen auseinandergesetzt, mit denen Josefine (Lead Designerin) und Kostya (Junior Designer) arbeiten. Die beiden haben mich ein bisschen eingeführt, ich habe dann meine eigenen Designs gestaltet und ein bisschen experimentiert mit verschiedenen Stilen. In den drei Wochen habe ich dann vor allem die Redaktion gestalterisch unterstützt. Ich habe passende Bilder für Umfragen rausgesucht, diese bearbeitet und für Twitter mit entsprechendem Fragetext aufbereitet. Am Anfang war ich noch ein bisschen verwirrt mit den ganzen Tastenkürzeln aber am Schluss hatte ich meine eigene Routine drin und das hat Spaß gemacht.

Was war für dich die größte Herausforderung?

Ich denke, meine größte Herausforderung bestand darin, mal auszuprobieren, mit verschiedenen Stilen zu arbeiten. Ich bekam die Aufgabe, die gleiche Idee auf verschiedene Art und Weise darzustellen. Zu manchen Stilen ist es mir ziemlich leicht gefallen, mir etwas auszudenken, bei anderen hatte ich ein bisschen Probleme. Ich habe zuerst etwas Cartoon-ähnliches entworfen. Dann habe ich ausprobiert, etwas Kontrastreiches ohne Outlines zu gestalten, etwas Farbharmonisches, bei dem ich mit Licht und Schatten arbeiten sollte und zum Schluss noch etwas Abstraktes. Und natürlich war es am Anfang schwierig, mit den ganzen Programmen klar zu kommen.

Was hat dir bei Civey am besten gefallen?

Am meisten haben mir die Leute hier bei Civey gefallen und die Stimmung. Alle waren total hilfsbereit und aufgeschlossen. Ich habe mich sehr schnell wie ein Teil des Teams gefühlt. Das hat mir am Anfang sehr geholfen. Auch, dass ich schon am ersten Tag Aufgaben bekommen habe und man mir damit sofort vertraut hat fand ich super. Und natürlich der Kuchen 🙂

Kannst du dir vorstellen, später in diesem Bereich zu arbeiten?

Ja, auf jeden Fall. Ich fand es sehr interessant, zu sehen, was alles unter den Bereich Design fällt und wie man alle Ideen umsetzten kann. Das Praktikum hat mir sehr geholfen, einen Einblick zu bekommen.