Fabian hat das Civey-Team im November 2016 verstärkt. Er kam zu uns aus dem schönen Dresden, wo er zuvor bereits als Web-Entwickler bei einer Werbeagentur gearbeitet hat. Fabian hat sich schon früh für Computer und Webdesign interessiert und schon als Kind mit Gestaltungsprogrammen wie Photoshop herumexperimentiert. In der 7. Klasse begann er seine ersten kleinen Programme zu schreiben. Seitdem war das Programmieren immer ein Hobby.

 

Du in drei Worten?

Master of None.

Wie hast du von Civey erfahren?

Ich habe mit Clemens in Dresden studiert und schon während des Studiums einige Projekte mit ihm bewältigt. Nach dem Studium bin ich in Dresden geblieben und Clemens hat bei Civey angefangen. Als er mich dann fragte, ob ich nicht auch als Frontend-Entwickler zu Civey kommen möchte, musste ich erst einmal herausfinden was Civey überhaupt macht. Danach habe ich mit Clemens über die Entwicklung geredet und mich beworben.

Was macht eigentlich ein Frontend-Entwickler? Worin besteht dein Aufgabenbereich?

Als Frontend-Entwickler entwickle ich die Apps mit denen Nutzer im Web interagieren. Bei Civey beinhaltet das hauptsächlich die Weiterentwicklung und Verbesserung des Widgets und unserer Webapp.

Dabei sorge ich in Zusammenarbeit mit unseren Designern dafür, den Nutzern eine einfache und nutzerfreundliche Bedienung der Apps zu ermöglichen.

Was gefällt dir an Civey besonders gut?

Gute Frage. Die Leute hier sind super nett und hilfsbereit, was mir auch den Start in Berlin sehr erleichtert hat. Die vielen Restaurants in unmittelbarer Nähe zum Büro sind auch spitze für die Mittagspause. 😉

Wie entspannst du am liebsten nach Feierabend?

Wenn ich nach Hause komme, esse ich erstmal was und schaue ein bisschen Netflix zum Abschalten. Alternativ lese ich auch gern Comics oder spiele Rocket League. Seit ich in Berlin wohne war ich auch schon einige Male nach der Arbeit Bouldern. Das macht jede Menge Spaß und beinhaltet zur Abwechslung mal nicht das Starren auf einen Bildschirm.

Zu guter Letzt, Fabian in Zahlen:

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